Meine Biografie

 

 

Mein Name ist Emarita. Ich wurde 1978 in Buxtehude in der Nähe von Hamburg geboren und lebe nun im Saarland.

Bereits in meiner Kindheit erkannte meine Mutter meine besondere Fähigkeit der starken Intuition sowie der Medialität und weihte mich schon früh in die Kunst des Pendelns ein. Diese so genannten „übersinnlichen“ Fähigkeiten liegen schon seit Generationen in unserer Familie und auch der Gebrauch dieser Gaben wird von Generation zu Generation weitergegeben.
Diese besonderen Fähigkeiten ermöglichen es mir, in der Begegnung und durch das Gespräch mit anderen Menschen mich in diese hineinzufühlen und psychische sowie geistig-seelischen Differenzen wahrzunehmen. Durch die Arbeit mit dem Pendel und den Tarotkarten kann ich diesen Menschen auch komplexere Zusammenhänge verdeutlichen und erfassbar machen, um dann mit ihnen eine Lösung zu finden. Den Menschen geht es dadurch besser. Sie fühlen sich wohler und sicherer und sind zentrierter auf seelischer, geistiger und auch auf körperlicher Ebene.

Lange Zeit habe ich diese besondere Begabung, des in andere Menschen hineinschauen zu können, ignoriert oder eher als ein Spiel gesehen. Manchmal machte sie mir sogar Angst, weil ich Dinge sehen und fühlen kann, die andere nicht sehen. Ich konnte mit diesem „Geschenk des Himmels“ nicht recht umgehen, es nicht für mich annehmen. Jedoch das Leben konfrontierte mich immer wieder damit. Immer wieder kam ich in Situationen, in denen ich bei Familienangehörigen, bei Freunden und Bekannten, aber auch bei ganz fremden Menschen den Einsatz meiner Fähigkeiten erproben konnte.

Erst in den Jahren meiner Ausbildung zur Physiotherapeutin erkannte ich den wirklichen Wert meiner Gabe beim Umgang mit den Patienten und auch bei der Arbeit in der telefonischen Seelsorge. Ich erkannte, dass die seelische Heilung ganz eng verknüpft ist mit der körperlichen Genesung, und dass eine wirkliche körperliche Heilung nur dann möglich ist, wenn auch die Seele in den Heilungsprozess einbezogen wird.
Daraufhin begann ich meine spirituellen und psychologischen Kenntnisse bei verschiedenen Meistern und spirituellen Gruppen auszubauen. Die Erkenntnisse und Erfahrungen, die ich dort machte, führten mich vor allem durch meine eigenen Täler und durch meine eigenen Schattenwelten der Gefühle.

Diese Täler und Schattenwelten zu durchschreiten, sie wahrzunehmen und zu fühlen, waren schmerzliche aber wichtige und vor allem heilsame Schritte zur Erkenntnis meiner Selbst und dem liebevollen und aufmerksamen Umgang mit mir und anderen.
Diese Erfahrungen und auch weitere Ausbildungen, wie das Jahrestraining von „Vision der Freude“, eine Tarot-Ausbildung und das Studium in angewandter Psychologie, weckten in mir den Wunsch, das erlangte Wissen und meine vielfältige Erfahrung an Menschen weiterzugeben und ihnen helfend und vor allem fördernd zur Seite zu stehen.