Weisse Magie und Wicca Rituale

 

 

- nicht fuer mich, nur fuer dich -

 

Wicca-Kult

Der Wicca-Kult hat eine positive, starke und sinnliche Ausstrahlung. Obwohl dieser Kult frei von dem Grundgedanken ist, der eine gleiche Betonung des männlichen und weiblichen Elements vorzieht, gibt es mehr weibliche Mitglieder. Dies liegt daran, das eine weibliche Göttin die Frauen inspiriert. Ihr Körper ist heilig, sie haben die Macht, neues Leben zu gebären und zu stillen, sie besitzen die Kraft die das Leben erhält. Die Große Göttin Artemis, oder auch Diana genannt, ist die kraftvolle Gottheit des Wicca-Kultes. Sie symbolisiert die Einheit, aus der alles entsteht und in die alles mündet. Ihre Symbolik hat keine Parallele zu der des Vatergottes. Sie beherrscht nicht die Welt, sondern ist die Welt. Sie rechtfertigt auch nicht die Herrschaft des einen Geschlechtes durch das andere, sondern lässt wachsen und jeden seine Wahrheit finden. Kraftvoll ist ebenfalls der gehörnte Gott. Er wird Pan, Cernunnos, Janus oder Wodan gerufen. Auch er ist Heilig, der Liebe und der Sexualität verpflichtet. Dieses aber nicht im Sinne von Gewalt, sondern von positiver Kraft und Stärke. Dieser Gott verkörpert Zeugungskraft und Fruchtbarkeit. Er selbst ist ein sterbender Gott, denn der Tod steht im Dienst des Lebens.
Wicca ist ein fröhlicher und sinnlicher Kult, dessen Rituale Freude bringen sollen. Bevorzugt werden diese in der freien Natur abgehalten, denn die Erde, Tiere, Pflanzen und alles Lebendige wirken inspirierend.
Wicca (von dem altenglischen "wiccian" abgeleitet, welches "weise" bedeutet) ist also nicht ein seltsamer und gefährlicher Kult, sondern eine interessante und ernstzunehmende Hexenforschung. Darüber hinaus vermag der Kult die religiösen Bedürfnisse eines Menschen zu befriedigen. Wicca ist eine Religion der Liebe. Sie legt besonderen Wert auf die weiße Magie, schwarze Magie wird grundsätzlich abgelehnt.

 

 

Hexenmagie

Hexerei ist eine von mehreren Formen der Beschäftigung mit der Magie. Magie beruht auf dem Glauben an übernatürliche Kräfte, welche man beeinflussen kann, um Wohlwollen, Schutz, Reichtum oder Rache zu bewirken. Sie kann auch gegen Schmerz, Unglück und Kummer hilfreich sein. Der Glaube an die Magie wird in der Regel von einer Reihe esoterischer Handlungen begleitet, wie Riten, Beschwörungen, dem Gebrauch von Amuletten, durch Hilfe von Kräutern, usw. Für den Praktiker ist die Magie ein irdisches Streben und keine theologische oder theoretische Übung. Sie wird angewandt, um jene Dinge zu tun die angesichts unserer menschlichen Schwäche überwältigend erscheinen. Der Ursprung dieser Gefühle liegt in der existenziellen Unsicherheit des Menschen und seiner Angst vor der Machtlosigkeit. Der Mensch fürchtet sich vor Unheil, Krankheit und am meisten vor dem unabwendlichen Tod. In seiner nie enden wollenden Suche nach Schutz wendet man sich der Magie zu. Doch was heißt eigentlich Magie? Erst mal muss man Magie in zwei Gruppen unterteilen: Die weiße und die schwarze Magie.

In der Regel bezeichnet man als schwarze Magie alle Rituale, bei denen Dämonen oder der Teufel beschworen werden. Die schwarze Magie ist die Form, welche im Mittelalter am häufigsten angewendet wurde. Bei den Ritualen der schwarzen Magie wird meist ein Tieropfer benötigt, da das Blut des Tieres etwas Heiliges für einen Schwarzmagiers ist, es soll die Kraft des Zaubers verstärken oder auch Dämonen oder dem Satan als besänftigendes Opfer dienen. In einigen schweren Fällen von Opferungen wird ausschließlich Menschenblut verwendet, bevorzugt jenes von "Jungfrauen". Die Praktiken bei schwarzer Magie führen meist zu einem Ziel: Das Verlangen von unendlicher Macht über sich und Personen, welche dem "Beschwörenden" missfallen. Ein unverkennbares Zeichen der schwarzen Magie ist das umgekehrte Pentagramm, ein fünfzackiger Stern, dem nach Überlieferungen magische Kräfte nachsagt werden.

Die sanftere Art der Zauberei ist die weiße Magie, welche hilfreich und gut ist. Jeder der diese Art von Magie benutzt, verzichtet auf ungewolltes Aufzwingen böser Gedanken und fremdem Willen. Weiße Magie wird auch oftmals Naturmagie genannt, da durch diese Form der Magie die Kräfte und Geister der Natur beschworen werden. Hauptziel dieser Magie ist das Helfen und Heilen der eigenen Person oder anderer. Dies geschieht in der Regel über Tränke, Salben und Rituale, welche positive Energien freisetzen sollen.

Die Durchführung eines magischen Rituals will in der Regel gut vorbereitet sein. Alles hat seinen Sinn und muss regelrecht geordnet ablaufen. Die meisten Rituale werden im Dunkeln und bei Kerzenlicht durchgeführt (oder wenn das Wetter es zulässt bei Mondschein). Kerzen, Kräuter, Weihrauch und magische Steine sind die am häufigsten benutzten Hilfsmittel bei Ritualen. Magische Kräfte werden verstärkt, wenn sich mehrere Personen zugleich an einem Ritual beteiligen. Deshalb gibt es regelrechte Hexenfeiertage und Feste, bei denen gemeinsam Rituale begangen werden. Zudem gibt es für Hexen und Magier verschiedene Gruppen, in denen sie sich zusammenschließen und dort gemeinsam bei einem Zusammentreffen ihre Rituale und Beschwörungen durchzuführen. Diese Gruppen werden in der Regel als "Konvente" oder auch "magische Zirkel" genannt.

 

 

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Einige wichtige Hinweise zur Wirkung und zum Umgang mit Zaubern und magischen Ritualen:

  1. Ihr Wunsch sollte von ehrlicher, lauterer Absicht und von innerer Dringlichkeit sein.
  2. Die Magie im Handeln - eine kleine Geschichte: Ein gläubiger Mann ging jeden Tag in die Kirche um zu beten. Täglich bat er darum, dass Gott ihn in der Lotterie den Hauptgewinn gewinnen ließe, da der Mann dringend Geld brauchte. So vergingen die Jahre, aber nichts geschah. Als der Mann starb und vor seinen Schöpfer trat beschimpfte der diesen ob der nicht erhörten Gebete und sprach: "Gott, wie konntest Du das tun? Ich habe mein Leben lang in Armut gelebt und jeden Tag zu Dir gebetet, dass Du mir den Wunsch erfüllst den Hauptgewinn in der Lotterie zu gewinnen. Nie hast Du mich erhört!" - Gott hörte den Klagen des Mannes aufmerksam zu, so wie er ihm immer zugehört hatte. Als der Mann geendet hatte sprach Gott: "Ich habe jedes Deiner Gebete erhört und ich wollte Dir auch helfen in der Lotterie zu gewinnen, aber Du hast nie ein Los gekauft."
  3. Bitte legen Sie nach Durchführung des Rituals nicht die Hände in den Schoß, sondern tun Sie das Ihre dazu, damit sich die Magie in Ihrem Handeln entfalten kann. Die im Ritual gerufenen Kräfte werden Sie dann bei der Erreichung Ihres Ziels machtvoll unterstützen und Ihre Wege lenken und beschützen. Bedenken Sie: Ihr Handeln ist die aktive Bestätigung Ihres Wunsches und eine Art "Werkstoff" für die angerufenen Mächte.
  4. Bitte nicht verkrampfen: Sein Sie nicht enttäuscht, wenn nicht sofort kleine und große "Wunder" geschehen. "Die Götter kennen keine Zeit - oder - alles was Du wirklich willst, das hast Du schon". Bleiben Sie gelassen und voll im Vertrauen auf die Macht der angerufenen Kräfte und im Vertrauen auf sich selbst. "Durch den Glauben wird die Magie belebt und vollendet; schon der leiseste Zweifel kann alles zunichte machen..." (Paracelsus) Also, tun Sie das Ihre und lassen Sie Ihren Wunsch frei - jede Art von Verkrampfung ob körperlich, oder im Geiste, bringt die Bewegung hin zum Ziel ins stocken.
  5. Ich arbeite rein weiß-magisch, d.h. ich arbeite im Einklang mit den Naturgesetzen, im Einklang der "Weltenseele" und unter Beachtung des traditionellen Wicca-Eides. Das heißt, dass ich meine Arbeit als weiße Hexe sehr erst nehme und die Magie nur für lautere Zwecke einsetzte. Bei der Erarbeitung und Durchführung der Rituale gehe ich sehr gewissenhaft vor, damit für Sie keinerlei negative Wirkung entsteht. Eventuelle negative Wirkung würde auf mich zurückfallen, ist aber bisher nicht passiert. Bisher ist noch niemand durch meine gewirkte Magie zu Schaden gekommen. Die weiße Magie wahrt in jedem Fall den freien Willen des Menschen, weiße Magie manipuliert nicht im negativen Sinne. Deshalb kann ich auch die gewünschte Wirkung eines magischen Rituals nicht garantieren.